Nachschlagewerk

Harter Winter

Ein harter Winter ist nicht einfach. Langandauernde Schneefälle, Stürme, Schneegestöber und die sibirischen Kaltluftfronten überleben nur die Stärksten. Zu der Elite der Zaunfamilie gehören die verzinkten Paneele, also Paneele, die gemäß der Norm EN-ISO 1461 feuerverzinkt werden. Das Zink ist die Lösung für die Langlebigkeit des Zaunes.

Beispiele

Pulverbeschichtung

Die Pulverbeschichtung ist eine der verbreitesten Beschichtungsmethoden zum Schutz und zur Verzierung der Metallelemente. Der Pulverlack wird auf eine zuvor vorbereitete Oberfläche des Elementes unter Einwirkung einer hohen Temperatur (ca. 180-200°C) aufgetragen und getrocknet (Pulverschmelze). Es wird unter zwei unterschiedlichen Applikationsmethoden unterschieden: elektro- und tribostatisch. Die Methode wird je nach Eigenschaften der zu behandelten Elemente ausgewählt.

Die Pulverlacke sind in Hinsicht des Korrosionsschutzes vorteilhafter, als die Farben auf Basis von Lösungsmittel, weil es zu keiner Bildung von Lufteinschlüssen, wie beim Abdampfen des Lösungsmittels, kommt. Die Pulverbeschichtung dient als zusätzlicher Schutz und optische Aufwertung. Die Beschichtung aus Pulverlacken zeichnet sich durch eine hohe Witterungsbeständigkeit aus, schützt hervorragend vor der Korrosion, ist mechanisch widerstandsfähig und optisch sehr anspruchsvoll. Die Lacke verfügen über Hygienebescheinigungen.

Etappen der Pulverbeschichtung:

  • die Oberfläche vor der Beschichtung durch mechanische (Sandstrahlen) oder chemische Verarbeitung vorbereiten; dieser Vorgang ist für die Qualität und Optik der fertigen Oberfläche sehr wichtig;
  • die Farbe in den dafür bestimmten Sprühkabinen auftragen; die elektrostatischen Eigenschaften des Pulverlackes gewährleisten ein sehr gutes Anhaften an den behandelten Oberflächen, was sich wiederum auf eine hohe Effizienz des Vorgangs auswirkt;
  • die behandelten Elemente in den Ofen transportieren, in dem die Aushärtung stattfindet.